4.500 Menschen. Ein Creator-Event. 1.000 Merch Sales.
Am 16. Mai 2026 verwandelte sich der PSD Bank Dome in Düsseldorf in einen riesigen Treffpunkt für die deutsche Creator-Szene und ihre Communitys. Über 4.500 Besucher strömten zum Creator Day von LewinRay – einem Event, das mehr als 20 Creator auf einer Bühne vereinte und eine kombinierte Reichweite von über 30 Millionen Abonnenten auf sich vereinte. Es war einer dieser Tage, an denen die digitale Welt für ein paar Stunden physisch greifbar wird: Fans treffen ihre Lieblings-Creator, machen Fotos, sammeln Erinnerungen – und nehmen am Ende etwas mit nach Hause, das den Tag konserviert.
Genau an diesem Punkt kommt LunyMerch ins Spiel. Wir waren als Full-Service-Partner für das gesamte Merchandising verantwortlich – von der ersten Designidee bis zum letzten verkauften Shirt. Und das Beste daran: Wir haben das komplette Projekt in nur zehn Tagen auf die Beine gestellt. In diesem ausführlichen Case-Bericht zeigen wir, wie wir vorgegangen sind, welche Herausforderungen es zu lösen gab und warum dieser Tag der perfekte Beweis dafür ist, dass Offline-Merchandising bei Creatorn hervorragend funktioniert.

Das Event im Detail: Creator Day im PSD Bank Dome
Der Creator Day war kein gewöhnliches Meet-and-Greet. Mit dem PSD Bank Dome als Location – einer Arena, die normalerweise für große Sport- und Konzert-Events genutzt wird – setzte das Event bewusst auf eine professionelle Bühne, die der Reichweite der teilnehmenden Creator gerecht wurde.
Die Eckdaten:
- Datum: 16. Mai
- Location: PSD Bank Dome, Düsseldorf
- Besucher: über 4.500
- Teilnehmende Creator: über 20
- Gesamtreichweite: mehr als 30 Millionen Abonnenten
Die Herausforderung: Zehn Tage von der Idee zur fertigen Umsetzung
Eine der größten Hürden bei diesem Projekt war der Zeitrahmen. Wir hatten lediglich zehn Tage, um das gesamte Merchandising-Konzept von A bis Z zu planen und umzusetzen. Für viele klassische Merch-Anbieter wäre das schlicht unmöglich – allein die Vorproduktion und der Versand von Textilien dauern in der Regel länger.
Was bedeutete „von A bis Z" in diesem Fall konkret? Wir haben:
- die kompletten Designs entworfen – passend zur Marke des Creators und zum Anlass,
- sämtliche Materialien beschafft – von den Textilien bis zu den Druckmaterialien,
- die Crew geplant und zusammengestellt – Personal für Produktion und Verkauf,
- den Stand vor Ort konzipiert – inklusive Aufbau, Logistik und Ablauf,
- und parallel alle Sicherheits- und Compliance-Anforderungen abgedeckt.
Diese Geschwindigkeit ist kein Zufall, sondern Teil unseres Geschäftsmodells. Wir sind genau der Partner, der unter Zeitdruck liefert, ohne Kompromisse bei Qualität oder Sicherheit einzugehen.


Das Sortiment am Stand
Ein gutes Merchandising-Konzept lebt von einem durchdachten Produktmix, der unterschiedliche Preispunkte und Bedürfnisse abdeckt. Für den Creator Day haben wir folgendes Sortiment umgesetzt:
- Schwarzes T-Shirt mit Brustprint und großflächigem Backprint – das Premium-Statement-Piece.
- Weißes T-Shirt mit demselben Print – die hellere Alternative für jeden Geschmack.
- Poster – ein zusätzliches, dekoratives Andenken an das Event.
- Autogrammkarten – kostenlos für jeden, der am Stand vorbeischaute.
Besonders die kostenlosen Autogrammkarten waren ein cleverer Move: Sie senkten die Einstiegshürde, brachten Menschen an den Stand und sorgten dafür, dass auch Fans ohne Kaufabsicht ein Andenken mitnehmen konnten. Wer einmal am Stand war, ließ sich nicht selten doch noch von einem Shirt oder Poster überzeugen.
Unser USP: Live-Produktion statt Vorproduktion
Das Herzstück unseres Ansatzes – und gleichzeitig der größte Unterschied zu klassischen Merch-Anbietern – ist die Produktion in Echtzeit. Wir produzieren in der Minute, in der bestellt wird. Mit im Gepäck waren zwei DTF-Druckmaschinen (Direct-to-Film) sowie das komplette Personal für Produktion und Verkauf. Jedes T-Shirt entstand also frisch vor Ort, direkt vor den Augen der Fans.
Warum das ein echter Game-Changer ist
Der entscheidende Vorteil liegt im Risiko – genauer gesagt: in der Vermeidung von Risiko. Bei einem Event, für das es noch keine Erfahrungswerte oder Referenzen gibt, ist es nahezu unmöglich, die Nachfrage exakt zu kalkulieren. Wer hier auf klassische Vorproduktion setzt, geht ein erhebliches finanzielles Wagnis ein.
Ein einfaches Rechenbeispiel verdeutlicht das: Im Worst Case produziert man 2.000 T-Shirts vor – und bleibt am Ende auf 1.000 davon sitzen. Diese Shirts tragen nicht nur das Logo des Events, sondern womöglich auch eine Jahreszahl wie „2026". Im nächsten Jahr ist diese Ware praktisch unverkäuflich. Das Ergebnis: hohe Kosten, totes Kapital und ein Lager voller Restbestände.
Unser Live-Modell eliminiert dieses Problem fast vollständig:
- Kein bis kaum Risiko, weil ausschließlich vor Ort produziert wird.
- Keine Vorproduktion, die kalkuliert und finanziert werden muss.
- Keine Überproduktion und damit keine teuren Restbestände.
- Maximale Flexibilität bei Motiven, Größen und Mengen.
Für den Creator bedeutet das eine wirtschaftlich extrem attraktive Ausgangslage: Es wird nur produziert, was auch tatsächlich verkauft wird. Und genau das hat bei diesem Event hervorragend funktioniert.
Das Ergebnis: Ein starker Case für Creator und Fans
Am Ende zählt das Ergebnis – und das kann sich sehen lassen. Bei rund 4.500 Besuchern haben wir etwa 1.000 Merchandising-Artikel verkauft. Das ist eine beeindruckende Conversion: Mehr als jeder fünfte Besucher hat ein Produkt erworben.
Die wirtschaftliche Komponente für den Creator
Diese Zahl ist nicht nur ein Beweis dafür, dass das Konzept funktioniert, sondern stellt eine echte wirtschaftliche Komponente für den Creator dar. Solche Events lassen sich damit nicht nur als Community-Erlebnis, sondern auch als tragfähiges Geschäftsmodell positionieren. Merchandising verwandelt Reichweite in einen realen, messbaren Umsatz – und das ohne das übliche Lager- und Produktionsrisiko.
Der emotionale Mehrwert für die Fans
Genauso wichtig wie die Zahlen ist der emotionale Effekt. Wir haben die Fans glücklich gemacht: Jeder konnte ein physisches Andenken an diesen besonderen Tag mit nach Hause nehmen. Ein Shirt, das nach dem Event getragen wird, erinnert immer wieder an genau diesen Moment – und schafft eine starke, dauerhafte Bindung zum Event und zu den Creatorn, die vor Ort waren.
Der langfristige Marketingeffekt
Und hier entsteht ein Effekt, der weit über den Eventtag hinausgeht. Jedes verkaufte Shirt ist im Grunde eine wandelnde Marketingmaßnahme. Wer das T-Shirt im Kleiderschrank hat und trägt, nimmt den Namen des Creators immer wieder – oft sogar unbewusst – wahr. Diese kontinuierliche Präsenz im Alltag verstärkt die Markenbindung enorm.
Die logische Konsequenz: Fans, die einmal ein positives Merch-Erlebnis hatten und ein hochwertiges Produkt besitzen, werden beim nächsten Event mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder dabei sein – und wieder kaufen. So entsteht ein sich selbst verstärkender Kreislauf aus Bindung, Wiedererkennung und Umsatz.

Diese Creator waren beim Creator Day von LewinRay dabei
Der Creator Day vereinte über 20 Creator aus YouTube, TikTok und Instagram unter einem Dach – mit einer kombinierten Reichweite von über 30 Millionen Followern. Hier ein Überblick über die teilnehmenden Creator (verlinkt mit ihrer jeweiligen Hauptplattform):
- HeyMoritz – 2 Mio. (YouTube)
- Rick Azas – 1,2 Mio. (YouTube)
- Johannesmlz – 622 Tsd. (YouTube)
- Alpay Santi – 3,2 Mio. (TikTok)
- Mohi_07 – 2,5 Mio. (TikTok)
- Jonas Ems – 3,4 Mio. (TikTok)
- Lewinray – 2,7 Mio. (TikTok)
- Chanajk – 1,5 Mio. (TikTok)
- Kim Caramella & Adi – 521 Tsd. (YouTube)
- Tobi.fas – 666 Tsd. (TikTok)
- Nathan Goldblatt & Lena – 2,8 Mio. (TikTok)
- Mehlix – 346 Tsd. (YouTube)
- Noeldederichs & Katja – 1,5 Mio. (TikTok)
- Lascha.kv – 1,6 Mio. (TikTok)
- Lukas_712 – 2,2 Mio. (TikTok)
- Sven Wimmel – 130 Tsd. (TikTok)
- Simon Will & Adrian – 967 Tsd. (TikTok)
- Jermaine & Pia – 2 Mio. (TikTok)
- Alex Freerun – 2,3 Mio. (TikTok)
- Jannik Freestyle – 1,9 Mio. (TikTok)
- Twins on Ice – 2,3 Mio. (Instagram)
- Alexander Straub – 769 Tsd. (YouTube)
- DerLeox – 90 Tsd. (TikTok)
- Leasponyteam – 1 Mio. (TikTok)
- bennibk_official – 108 Tsd. (Instagram)
- Yessinthememe – 2,2 Mio. (TikTok)
- Faruk – 1,3 Mio. (TikTok)
- JumpJaron – 300 Tsd. (YouTube)
- Nicklas – 500 Tsd. (TikTok)
- Julia Meladin – 300 Tsd. (TikTok)
Fazit: Offline-Merch funktioniert – mit dem richtigen Partner
Der Creator Day von LewinRay war für uns der perfekte Beweis: Merchandising funktioniert bei Creatorn nicht nur online, sondern gerade auch offline – direkt am Point of Emotion. Die Kombination aus Live-Produktion, durchdachtem Sortiment, professioneller Compliance und einem Full-Service-Ansatz ohne nennenswertes Risiko ergibt ein Modell, das für Creator wirtschaftlich attraktiv und für Fans emotional wertvoll ist.
Was diesen Case besonders macht, ist die Geschwindigkeit und Vollständigkeit: In nur zehn Tagen vom ersten Kontakt zur fertigen Umsetzung, mit einer Conversion-Rate, die für sich spricht, und Fans, die mit einem Lächeln und einem Andenken nach Hause gingen.
Lust auf dein eigenes Event?
Ob für einen einzelnen Creator oder eine ganze Brand: LunyMerch bildet Merchandising-Events vollständig ab – von der ersten Idee über Design, Materialbeschaffung und Live-Produktion bis hin zu Verkauf, Sicherheit und kompletter Compliance vor Ort.
Du planst ein Event, eine Brand-Aktivierung oder brauchst Unterstützung beim Merchandising? Dann melde dich gern bei uns über das Kontaktformular – wir setzen dein Projekt um, vom Konzept bis zum letzten verkauften Shirt. Kein Risiko, kein Stress, maximaler Impact.
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